UFA

Die UFA AG ist der führende Hersteller für Tierfuttermittel in der Schweiz. In seinen vier Anlagen stellt das Unternehmen über 100 unterschiedliche Futtermittel her, hauptsächlich für Geflügel, Schweine und Rinder. Die UFA AG, die nach ISO 9001 zertifiziert ist, legt besonderen Wert auf Qualität und technisches Fachwissen. Das betrifft sowohl ihre Produktion als auch die technische Beratung für ihre Kunden.

Wenn die UFA AG ihre Effizienz verbessern will, dabei aber die hohe Produktqualität erhalten bleiben soll, vertraut sie in Bezug auf die Beratung zu Analyselösungen auf Perten Instruments und unseren Partner Impana vor Ort. Da die UFA AG weiß, dass Kosten und Qualität sehr stark von den Zutaten und deren Verwendung abhängen, interessierte sich das Unternehmen für schnelle Methoden zur Qualitätsprüfung von Zutaten und fertigen Futtermitteln. Perten schlug das NIR-Futtermittelanalysesystem DA 7200 vor, das in der Futtermittelindustrie auf der ganzen Welt häufig eingesetzt wird.

Es folgte eine Evaluation, bei der die UFA AG die Analyseleistung, die Handhabung und andere praktische Aspekte testete. Perten und Impana arbeiteten während der Evaluationsphase eng mit der UFA AG zusammen, und einige Zeit später entschied sich die UFA AG, die Investition zu tätigen. Heute liegen die Vorteile klar auf der Hand und haben direkte Auswirkungen auf die Produktionsvorgänge. Die Zutaten werden bereits getestet, bevor sie überhaupt aus dem Lkw ausgeladen werden, und alle Chargen der fertigen Futtermittel durchlaufen eine Qualitätskontrolle.

„Durch die schnelle Analyse konnte Zeit gespart werden, und Zeit ist bekanntlich Geld. Beim Ankauf wird mangelhafte Qualität sehr viel eher erkannt. Bei der Formulierung und Produktion liegt die Mischung deutlich näher am Zielwert. Da die Analyseergebnisse unmittelbar vorliegen, kann für die nächste Charge schneller reagiert werden“, berichtet Daniel Wieland, Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement und Sicherheit bei der UFA AG. Ein weiterer, sehr konkreter Nutzen waren die Zeit- und Kosteneinsparungen durch weniger Nassanalysen, wo Herr Wieland Einsparungen von bis zu 50.000 € jährlich vorhersieht.